Nach einem Teamtag hängen vier Buchstaben am Flipchart, und drei Wochen später stehen sie noch in zwei E-Mail-Signaturen. Das Fünf-Dimensionen-Profil aus derselben Woche findet niemand wieder. Es lag als PDF im Postfach, mit fünf Balken und Werten zwischen null und hundert.
Der Unterschied kommt nicht davon, dass ein Verfahren genauer misst. Er kommt davon, dass ein Typ ein Wort ist und ein Profil eine Tabelle. Ein Wort lässt sich weitererzählen, in eine Signatur setzen und im Flur abkürzen. Eine Tabelle lässt sich das nicht.
Was folgt, ist die Bauweise beider Verfahren nebeneinander: woher sie kommen, was sie erheben, wie stabil sie sich wiederholen lassen, was sie vorhersagen. Und die Frage, warum das beliebtere von beiden in Forschung und Beratung kaum eine Rolle spielt.
- Herkunft: das eine aus einer Theorie, das andere aus der Auswertung von Wortlisten
- Grundeinheit: sechzehn Typen gegen fünf Skalen mit Ausprägung
- Der Knackpunkt: der Trennstrich liegt dort, wo die meisten Menschen liegen
- Wiederholung: Buchstaben wechseln leichter als Rangplätze
- Vorhersage: kleine bis mittlere Zusammenhänge, brauchbar für Gruppen, dünn für den Einzelfall
- Beliebtheit: keine Achse, auf der man schlecht abschneiden kann
- Grenze: kein Persönlichkeitsfragebogen sagt etwas über eine Erkrankung aus
Woher die beiden Verfahren stammen
Der Myers-Briggs-Typindikator geht auf Katharine Cook Briggs und ihre Tochter Isabel Briggs Myers zurück. Beide arbeiteten außerhalb der akademischen Psychologie und stützten sich auf die Typenlehre von C. G. Jung. Der Fragebogen entstand in den vierziger Jahren, zunächst mit dem Ziel, Menschen im Krieg passende Arbeit zuzuweisen.
Das Fünf-Faktoren-Modell, meist als Big Five geführt, hat keinen Erfinder. Es entstand aus der Annahme, dass sich alles, was Menschen aneinander bedeutsam finden, in der Sprache niedergeschlagen hat. Wortlisten aus Wörterbüchern wurden zusammengefasst, statistisch verdichtet und über Jahrzehnte immer wieder neu gerechnet, in verschiedenen Sprachen und Stichproben. Fünf Bündel tauchten dabei mit auffälliger Beharrlichkeit auf.
Die unterschiedliche Herkunft erklärt vieles am späteren Streit. Im einen Fall stand die Theorie vorne und der Fragebogen wurde dazu gebaut. Im anderen Fall standen Daten vorne, und die Namen der fünf Faktoren wurden nachträglich vergeben, weshalb sie bis heute leicht schwanken.
Typ oder Skala: der Unterschied in der Bauweise
Der Typenindikator arbeitet mit vier Gegensatzpaaren. Auf jedem davon wird die Antwortsumme einer Seite zugeschlagen, und aus den vier Entscheidungen entsteht ein Kürzel aus vier Buchstaben, insgesamt sechzehn mögliche Kombinationen.
Das Fünf-Faktoren-Modell verzichtet auf diesen Schnitt. Es gibt fünf Skalen, und das Ergebnis ist eine Position darauf, meist im Vergleich zu einer Normstichprobe. Zwei Menschen können auf derselben Skala beide über dem Durchschnitt liegen und sich trotzdem deutlich unterscheiden.
Der Einwand der Fachwelt setzt genau am Schnitt an. Wenn die Antworten auf einer Achse eingipflig verteilt sind, also die meisten Menschen in der Mitte liegen, dann fällt der Trennstrich mitten in die dichteste Stelle. Zwei Personen mit fast identischem Antwortmuster landen dann in zwei verschiedenen Typen, und zwei Personen desselben Typs können weiter auseinanderliegen als sie.
Für ein Typenmodell bräuchte es zweigipflige Verteilungen, also zwei erkennbare Häufungen mit einer Lücke dazwischen. In den veröffentlichten Daten zu Persönlichkeitsmerkmalen finden sich solche Lücken in aller Regel nicht.
Was die fünf Skalen erheben
Offenheit für Erfahrungen beschreibt die Neigung zu Neuem, zu Ideen, Kunst und ungewohnten Gedankengängen. Gewissenhaftigkeit betrifft Planung, Ordnung, Pflichtbewusstsein und die Frage, ob Vorgenommenes tatsächlich stattfindet.
Extraversion meint vor allem, woher jemand seine Anregung bezieht und wie viel Gesellschaft angenehm bleibt. Verträglichkeit beschreibt Rücksicht, Kooperationsbereitschaft und Vertrauensvorschuss gegenüber anderen.
Der fünfte Faktor heißt je nach Verfahren Neurotizismus oder, umgekehrt gepolt, emotionale Stabilität. Er erfasst, wie stark und wie schnell jemand auf Belastung mit Anspannung, Sorge oder gedrückter Stimmung reagiert. Er ist der Faktor mit den engsten Bezügen zum Befinden, und er ist auch der einzige, dessen Name unangenehm klingt.
Unter jeder der fünf Skalen liegen mehrere Unterfacetten. Wer sich mit dem eigenen Umgang mit Gefühlen befasst, findet in unserem Beitrag über emotionale Intelligenz den passenden Anschluss, denn sie beschreibt eine Fertigkeit und kein Merkmal.
Was die vier Buchstaben abbilden
Die erste Achse trennt nach der Frage, ob Anregung eher von außen oder von innen kommt. Die zweite unterscheidet, ob Aufmerksamkeit eher auf Einzelheiten und Fakten liegt oder auf Zusammenhängen und Möglichkeiten.
Die dritte Achse fragt, ob Entscheidungen eher an sachlichen Kriterien oder an Werten und Auswirkungen auf Menschen ausgerichtet werden. Die vierte beschreibt, ob jemand lieber früh festlegt oder länger offen lässt.
Auffällig ist, was fehlt. Es gibt keine Achse für emotionale Stabilität, und das ist kein Versehen. Die sechzehn Beschreibungen sind so gehalten, dass keine schlechter dasteht als eine andere. Das macht die Rückmeldung angenehm und den Vergleich mit dem Fünf-Faktoren-Modell unvollständig, denn genau die Dimension mit den deutlichsten Zusammenhängen zum Befinden wird nicht erhoben.
Big Five und MBTI im Vergleich

Die folgende Aufstellung nimmt beide Verfahren an denselben acht Punkten auseinander. Sie bewertet nicht, wie sympathisch eine Rückmeldung ausfällt, sondern wie das Ergebnis zustande kommt.
| Kriterium | Fünf-Faktoren-Modell | Typenindikator |
|---|---|---|
| Grundeinheit | fünf Skalen mit Ausprägung | vier Gegensatzpaare, sechzehn Typen |
| Entstehung | aus Wortmaterial und Faktorenanalysen | aus einer vorhandenen Typenlehre |
| Ergebnisform | Werte im Vergleich zur Normstichprobe | Kürzel aus vier Buchstaben |
| Emotionale Stabilität | eigene Skala | nicht enthalten |
| Wiederholung nach Wochen | Werte schwanken, Rangordnung bleibt weitgehend | Buchstabenwechsel bei Grenzfällen häufig |
| Verwendung in der Forschung | Standard in Persönlichkeitsstudien | selten, meist als Untersuchungsgegenstand |
| Zugang | frei verfügbare Itemsammlungen vorhanden | kommerziell lizenziert, Nachbauten im Netz |
| Typischer Einsatzort | Forschung, klinische Nachbarfelder | Teamtage, Trainings, Selbstbeschreibung im Netz |
Der Vergleich fällt in der Sache deutlich aus, in der Alltagswirkung aber genau andersherum. Das ist kein Widerspruch, sondern der eigentliche Gegenstand dieses Textes.
Wiederholbarkeit: was nach fünf Wochen noch stimmt
Ein Verfahren wird unter anderem daran gemessen, ob dasselbe herauskommt, wenn dieselbe Person den Fragebogen nach einigen Wochen erneut ausfüllt. Bei den fünf Skalen verschieben sich einzelne Werte, die Reihenfolge der Personen untereinander bleibt aber weitgehend erhalten.
Beim Typenindikator ist die Lage anders. Untersuchungen zur Wiederholung berichten, dass ein beträchtlicher Teil der Befragten nach einigen Wochen mindestens einen Buchstaben anders erhält. Der Grund liegt nicht darin, dass sich diese Menschen verändert hätten, sondern darin, dass sie nah an der Trennlinie lagen.
Aus Sicht der Betroffenen ist das folgenreich, weil das Kürzel als Aussage über die Person gelesen wird und nicht als Position knapp neben einer Grenze. Wer den Test zweimal macht und zwei Kürzel bekommt, hält meist eines für falsch. Zutreffender wäre: Beide beschreiben dieselbe Mittellage.
Was die Werte vorhersagen und was nicht
Von den fünf Skalen hat Gewissenhaftigkeit die beständigsten Zusammenhänge mit beruflicher Leistung und mit Ausbildungserfolg. Die Zusammenhänge sind klein bis mittelgroß, was für Gruppenaussagen nützlich ist und für die Vorhersage bei einer einzelnen Person wenig hergibt.
Für die Skala rund um emotionale Stabilität sind Zusammenhänge mit Belastungserleben und mit der Häufigkeit von Beschwerden gut dokumentiert. Auch hier gilt: Es geht um Verteilungen in Stichproben, nicht um eine Prognose für eine Person am Tisch.
Für den Typenindikator fehlen tragfähige Belege, dass sich aus dem Kürzel beruflicher Erfolg oder Passung vorhersagen ließe. Wo Zusammenhänge auftauchen, lassen sie sich meist auf die dahinterliegenden Ausprägungen zurückführen, die das Verfahren mit erhebt, aber in Buchstaben verwandelt und damit unschärfer macht.
Warum das Label im Betrieb trotzdem gewinnt
Vier Gründe reichen aus. Erstens ist ein Kürzel merkbar, eine Tabelle nicht. Zweitens gibt es keine Achse, auf der man schlecht abschneiden kann, während bei fünf Skalen mindestens eine Rückmeldung unangenehm ausfällt.
Drittens stiftet ein Typ Zugehörigkeit. Es gibt Gruppen, Abkürzungen, Witze, gemeinsame Klagen über die jeweils andere Sorte. Ein Wert von einundsiebzig auf einer Skala stiftet nichts.
Viertens ist ein Kürzel anschlussfähig im Gespräch. Es liefert eine Erklärung für Reibung im Team, die niemanden beschuldigt. Genau das ist der Zweck, für den Teamtage eingekauft werden, und in dieser Rolle funktioniert das Verfahren erstaunlich gut, ohne dass eine einzige seiner Messeigenschaften dafür stimmen müsste.
Der Barnum-Effekt, und warum die Beschreibung passt

In einem klassischen Versuch aus der Mitte des vergangenen Jahrhunderts erhielten alle Teilnehmer nach einem angeblichen Persönlichkeitstest denselben Text. Die meisten hielten ihn für eine treffende Beschreibung ihrer selbst. Der Text bestand aus Sätzen, die auf fast jeden zutreffen.
Solche Sätze erkennt man an einem Merkmal: Es gibt niemanden, der ihnen widersprechen würde. Wer manchmal gesellig ist und sich manchmal zurückzieht, wer eigene Maßstäbe hat und trotzdem Anerkennung mag, wer unter Druck ungeduldig wird, findet sich in praktisch jeder Typenbeschreibung wieder.
Das entwertet nicht jede Rückmeldung, aber es liefert eine brauchbare Prüffrage. Lesen Sie Ihre Beschreibung und markieren Sie jeden Satz, dem eine andere Person mit gutem Grund widersprechen könnte. Was übrig bleibt, ist der Teil, der tatsächlich etwas über Sie behauptet. Häufig ist es wenig, und wer ehrlich zu sich selbst hinschaut, merkt das beim zweiten Durchgang.
Was Fachleute an dem Typenmodell stört
Der erste Einwand ist der Schnitt in der Mitte, weil er Information wegwirft und Unterschiede erzeugt, die in den Antworten nicht stecken. Der zweite ist die fehlende Achse für emotionale Stabilität, die den wichtigsten Bezug zum Befinden ausblendet.
Der dritte betrifft die Wiederholbarkeit, der vierte die dünne Vorhersageleistung. Der fünfte ist praktischer Art: Das Verfahren ist kommerziell lizenziert, die Auswertung liegt beim Anbieter, und die Fassungen, die im Netz kostenlos kursieren, sind Nachbauten ohne geprüfte Grundlage.
Keiner dieser Einwände lautet, dass die Beschreibungen unsympathisch wären. Sie sind das Gegenteil davon, und darin liegt ein Teil des Problems: Ein Ergebnis, dem niemand widerspricht, lässt sich auch nicht widerlegen.
Wo das Typengespräch trotzdem etwas leistet
Als Einstieg in ein Gespräch über Arbeitsweisen ist es brauchbar. Menschen sagen im Zusammenhang mit einem Kürzel Dinge, die sie sonst nicht sagen würden: dass sie Vorlaufzeit brauchen, dass Zwischenrufe sie aus dem Takt bringen, dass sie Entscheidungen lieber offen halten.
Diese Sätze sind wertvoll, und sie sind vom Verfahren unabhängig. Man könnte dieselbe Runde ohne Fragebogen mit vier Fragen führen, nur traut sich das selten jemand ohne Anlass.
Problematisch wird es erst, wenn das Kürzel bleibt und der Satz verschwindet. Dann steht eine Zuschreibung im Raum, die Verhalten erklärt, bevor es stattgefunden hat, und die schwer zu korrigieren ist. Wer über sich hinaus in Bewegung ist, findet in unserem Text zur Selbstakzeptanz einen Zugang, der ohne Etikett auskommt.
Wofür beide Verfahren nicht gebaut sind
Nicht für Personalauswahl, nicht für Beförderungsentscheidungen, nicht für den Zuschnitt von Teams gegen den Willen der Beteiligten. Fragebögen dieser Art beschreiben Verteilungen in Gruppen; sie sind nicht dafür konstruiert, über den Zugang einer einzelnen Person zu einer Stelle zu entscheiden.
Auch nicht als Erklärung für einen Konflikt. Wenn zwei Menschen sich seit Monaten aneinander reiben, liegt das selten an vier Buchstaben und häufiger an einer ungeklärten Zuständigkeit, einer alten Kränkung oder einer Arbeitsmenge, die für zwei zu groß ist.
Und in keinem Fall als diagnostisches Instrument. Persönlichkeitsdimensionen sind keine Diagnosen, und ein hoher Wert auf einer Skala ist kein Befund. Wer sich Sorgen um seine psychische Gesundheit macht, bekommt die Antwort in einer Praxis und nicht in einem Fragebogen zur Persönlichkeit.
Ein Verfahren in fünf Minuten einordnen
Sechs Fragen reichen, um zu erkennen, womit Sie es zu tun haben. Sie funktionieren auch bei Verfahren, die hier nicht vorkommen, und gerade bei denen mit Farben, Tieren oder Himmelsrichtungen.
- Gibt es ein Handbuch, das die Stichprobe nennt, an der die Werte geeicht wurden?
- Werden Angaben zur Wiederholung nach einem Zeitabstand berichtet, oder fehlen sie?
- Sind Untersuchungen zu dem Verfahren in unabhängigen Fachzeitschriften nachlesbar?
- Wird das Ergebnis als Ausprägung berichtet oder als Zugehörigkeit zu einer Schublade?
- Verdient dieselbe Stelle an Test, Auswertung und Zertifizierung der Trainer?
- Steht in der Rückmeldung mindestens ein Satz, dem jemand widersprechen könnte?
Fällt die vorletzte Frage unangenehm aus, ist das kein Ausschlussgrund, aber ein Grund für Vorsicht bei den Werbeaussagen. Fällt die letzte mit Nein aus, haben Sie eine freundliche Beschreibung erhalten und keine Messung.
Was Sie mit einem Ergebnis anfangen können
Behandeln Sie es als Frage, nicht als Auskunft. Ein Profil, das Ihnen hohe Offenheit und niedrige Gewissenhaftigkeit bescheinigt, sagt zunächst nur, wie Sie Fragen über sich beantwortet haben, an einem bestimmten Tag, in einer bestimmten Stimmung.
Nehmen Sie die zwei auffälligsten Punkte mit in die kommende Woche und achten Sie darauf, wo sie sich zeigen und wo nicht. Beim Umzug in eine neue Rolle, bei einer Trennung, bei einem Wechsel des Arbeitsorts sind solche Fragen brauchbarer als jedes Kürzel, weil sie an Situationen hängen und nicht an einer Zuschreibung.
Eine Grenze bleibt. Wer seit Wochen antriebslos ist, schlecht schläft oder Angst vor gewöhnlichen Terminen hat, findet dafür in keinem Persönlichkeitsprofil eine Erklärung. Das gehört in eine hausärztliche oder psychotherapeutische Praxis, und zwar unabhängig davon, welche Buchstaben am Flipchart standen.
Häufige Fragen
Ist der Typenindikator damit unseriös?
Das Verfahren ist sorgfältig gemacht und wird sorgfältig ausgewertet. Der Einwand richtet sich gegen die Bauweise und gegen die Schlüsse, die üblicherweise daraus gezogen werden. Ein Ergebnis als Gesprächsanlass ist etwas anderes als ein Ergebnis als Entscheidungsgrundlage.
Kann sich mein Typ im Lauf des Lebens ändern?
Ausprägungen verschieben sich über Jahre, meist langsam und in erkennbarer Richtung. Ein Wechsel des Kürzels nach wenigen Wochen ist damit aber selten erklärt; dort liegt fast immer eine Mittellage nah an der Trennlinie vor.
Warum arbeiten dann so viele Unternehmen damit?
Weil das Verfahren leistet, was ein Teamtag braucht: eine gemeinsame Sprache, keine Verlierer und ein Ergebnis, das alle mitnehmen können. Das ist ein anderer Zweck als Messgenauigkeit, und für diesen Zweck ist es gut geeignet.
Taugen kostenlose Fünf-Faktoren-Tests aus dem Netz?
Es gibt frei verfügbare Itemsammlungen, die aus der Forschung stammen und ordentlich gebaut sind. Ob eine bestimmte Webseite sie korrekt einsetzt und sinnvoll auswertet, sehen Sie von außen nicht. Die Werte taugen als Anhaltspunkt, nicht als Befund.
Sagt ein Profil etwas über meine psychische Gesundheit?
Nein. Die Skalen beschreiben Unterschiede zwischen gesunden Menschen. Ein hoher Wert im Bereich emotionaler Instabilität bedeutet keine Erkrankung, und ein niedriger schützt vor keiner. Für Beschwerden, die länger anhalten, ist eine fachliche Abklärung der richtige Weg.
Was hilft mir bei einer beruflichen Neuorientierung mehr?
Konkrete Erinnerungen an Tätigkeiten, nach denen Sie sich wach gefühlt haben, und an solche, nach denen Sie leer waren. Zwölf solcher Erfahrungen aus zwei Jahren sagen mehr über die nächste Entscheidung aus als jede Zuordnung zu einer von sechzehn Kategorien.
