Fünf Werte, belegt an Entscheidungen der letzten zwei Jahre

Auf dem Tisch liegt ein Ausdruck mit sechzig Begriffen, zwanzig davon eingekringelt. Ehrlichkeit, Familie, Gesundheit, Freiheit, Verantwortung. Die Frage, welche fünf davon bleiben sollen, führt zu einer langen Pause und dann zu dem Satz: Eigentlich sind mir alle wichtig.

Genau das ist das Problem. Eine Liste zum Ankreuzen erhebt, welche Begriffe jemand sympathisch findet. Sie erhebt nicht, wonach jemand tatsächlich handelt, und zwischen beidem liegt oft ein erheblicher Abstand. Niemand kreuzt Bequemlichkeit an, obwohl sie in mancher Woche mehr Entscheidungen bestimmt hat als Verantwortung.

Das folgende Vorgehen dreht die Richtung um. Es beginnt nicht bei Begriffen, sondern bei Entscheidungen der letzten zwei Jahre, und arbeitet sich von dort zu den Werten vor. Am Ende stehen fünf Begriffe, hinter denen jeweils zwei nachweisbare Handlungen stehen. Was sich nicht belegen lässt, fällt raus.

  • Zeitbedarf: drei Durchgänge, insgesamt etwa zweieinhalb Stunden, verteilt auf zwei Termine
  • Material: Karteikarten oder Zettel, ein Stift, ein Kalender der letzten zwei Jahre
  • Ausgangspunkt: zwölf Entscheidungen, nicht zwanzig Begriffe
  • Prüfstein: jede Entscheidung hat etwas gekostet
  • Ergebnis: fünf Werte mit je zwei belegten Handlungen
  • Was wegfällt: alles, wofür sich nur eine Absicht und keine Handlung findet
  • Grenze: belastende Abschnitte gehören nicht in eine Übung am Küchentisch

Warum Wertelisten zum Ankreuzen so wenig hergeben

Die Begriffe auf solchen Listen sind fast alle positiv besetzt. Wer sie liest, stimmt zu, und Zustimmung ist keine Information. Die Auswahl fällt deshalb nach Sympathie aus, nicht nach Gewicht.

Dazu kommt der Blick von außen. In einer Beratung, einem Bewerbungsverfahren oder auch nur am eigenen Schreibtisch wählen Menschen Begriffe, die sich vorzeigen lassen. Nachhaltigkeit klingt besser als Sicherheit, Entwicklung besser als Ruhe, und beides verschiebt das Ergebnis, ohne dass jemand lügt.

Der dritte Punkt ist der entscheidende: Begriffe haben keinen Preis. Ein Wert zeigt sich erst dort, wo er etwas gekostet hat. Wer für Verlässlichkeit nie auf etwas verzichtet hat, weiß über diesen Wert nichts, außer dass er das Wort schätzt.

Eigene Werte finden, ohne vorgefertigte Liste

Die Alternative arbeitet mit Material, das bereits vorliegt: Entscheidungen, die getroffen wurden, samt ihrer Folgen. Dieses Material lügt seltener, weil es nicht nachträglich erfunden werden kann.

Der Ansatz stammt aus der Beratungspraxis und ist mit systemischen und akzeptanzorientierten Vorgehensweisen verwandt. Dort werden Werte als Richtungen verstanden, nicht als erreichbare Punkte. Eine allgemeine Einordnung des Begriffs findet sich im Eintrag zur Wertvorstellung.

Wichtig ist, was das Vorgehen nicht ist. Es ist kein Test, es liefert kein Profil und es sagt nichts über Persönlichkeit aus. Es rekonstruiert, wonach jemand in den letzten zwei Jahren gehandelt hat, und das kann von dem abweichen, was derselbe Mensch anstrebt.

Der Ablauf in sieben Schritten

  1. Kalender der letzten zwei Jahre öffnen und zwölf Entscheidungen sammeln, je eine pro Karte.
  2. Jede Karte auf den Preis prüfen: Was hat diese Entscheidung gekostet? Karten ohne Preis aussortieren.
  3. An jede verbleibende Karte die vier Rückfragen stellen und die Antworten auf die Rückseite schreiben.
  4. Pause von mindestens einem Tag. Der Abstand verändert die Auswahl deutlich.
  5. Aus den Antworten wiederkehrende Begriffe herausziehen, je einen pro neuem Zettel.
  6. Die Begriffe auf fünf reduzieren, indem jeweils zwei gegeneinandergestellt werden.
  7. Belegtest: Zu jedem der fünf Begriffe zwei Handlungen aus den letzten zwei Jahren notieren.

Die Schritte vier und sieben werden am häufigsten übersprungen und sind die beiden, auf die es ankommt. Ohne Pause entscheidet die Stimmung des Abends, ohne Belegtest bleibt es eine hübschere Ankreuzliste.

Material, Zeit und der passende Rahmen

Karteikarten sind Zetteln vorzuziehen, weil sie sich sortieren und stapeln lassen. Zwölf Stück für die Entscheidungen, etwa zwanzig für die Begriffe. Ein Stift, kein Bildschirm: Auf einem Gerät entsteht zu schnell eine geordnete Liste, und Ordnung ist in diesem Schritt hinderlich.

Rechnen Sie mit neunzig Minuten für die Durchgänge eins und zwei und mit sechzig Minuten für den dritten. Der Kalender der letzten zwei Jahre ist die wichtigste Quelle, weil das Gedächtnis Entscheidungen nachträglich glättet und die unbequemen zuerst vergisst.

Zum Rahmen gehört, dass Sie allein arbeiten. Wer die Übung zu zweit macht, formuliert vorsichtiger, und genau die unvorsichtigen Formulierungen sind ergiebig. Besprechen können Sie das Ergebnis später immer noch.

Durchgang 1: zwölf Entscheidungen sammeln

Aufgeschlagener Wandkalender mit handschriftlichen Einträgen an einer hellen Wand

Gesucht sind Entscheidungen, keine Ereignisse. Eine Erkrankung ist kein Material, der Umgang damit schon. Ein Jobangebot ist kein Material, die Zusage oder Absage schon.

Blättern Sie den Kalender monatsweise durch und notieren Sie jede Entscheidung, die Ihnen auffällt, in einem Satz auf einer eigenen Karte. Streben Sie eine Mischung an: beruflich und privat, große und kleine, mindestens drei, die Sie im Rückblick anders treffen würden.

Zwölf ist eine bewusst gesetzte Zahl. Bei sechs Karten bleibt das Ergebnis zufällig, bei dreißig entsteht ein Verwaltungsvorgang. Wenn Sie mehr finden, wählen Sie die zwölf mit dem höchsten Preis.

Hilfreich sind neben dem Kalender zwei weitere Quellen: die Kontoauszüge der letzten zwei Jahre und der gesendete Ordner im Mailprogramm. Beide zeigen Entscheidungen, an die sich niemand freiwillig erinnert, und beide sind schwerer zu schönen als das Gedächtnis.

Welche Entscheidungen zählen und welche nicht

Es zählt, was etwas gekostet hat: Geld, Zeit, Bequemlichkeit, eine Beziehung, eine Möglichkeit, die dadurch weg war. Ohne Preis gibt es keinen Aufschluss, weil eine Entscheidung ohne Verzicht keine Rangfolge sichtbar macht.

Es zählt auch das Unterlassene. Das Gespräch, das Sie nicht geführt haben, die Bewerbung, die Sie nicht abgeschickt haben, die Einladung, die Sie ausgeschlagen haben. Unterlassungen sind Entscheidungen und oft die aufschlussreicheren.

Nicht geeignet sind Vorsätze und Pläne. Was für den Herbst vorgesehen ist, gehört nicht auf die Karten. Ebenso wenig gehören Entscheidungen dazu, die andere für Sie getroffen haben, auch wenn Sie die Folgen tragen mussten.

Durchgang 2: die vier Rückfragen im Wortlaut

Nehmen Sie eine Karte nach der anderen und beantworten Sie alle vier Fragen schriftlich auf der Rückseite. Zwei bis drei Sätze pro Frage genügen, ganze Absätze sind nicht nötig.

  • Was habe ich damit geschützt? Nicht was ich erreicht habe, sondern was ich bewahrt oder verteidigt habe.
  • Worauf habe ich dafür verzichtet? Möglichst konkret, mit Betrag, Zeitraum oder Namen.
  • Wer hätte widersprochen, und was hätte ich geantwortet? Diese Antwort enthält meist die klarste Formulierung.
  • Wie fühlte es sich nach vier Wochen an? Nicht am Tag der Entscheidung, sondern mit Abstand.

Die dritte Frage ist die produktivste. Wer sich einen konkreten Widerspruch vorstellt und darauf antwortet, formuliert deutlich schärfer als bei einer offenen Frage nach dem eigenen Wert. Häufig steht der Wert wörtlich in dieser Antwort, ohne dass er benannt werden musste.

Die vierte Frage korrigiert einen bekannten Fehler im Rückblick. Direkt nach einer Entscheidung überwiegt die Erleichterung, dass sie getroffen ist. Erst nach einigen Wochen zeigt sich, ob der Verzicht getragen hat, und diese spätere Einschätzung ist die belastbarere von beiden.

Durchgang 3: von zwanzig Notizen auf fünf Begriffe

Legen Sie die Karten nach der Pause aus und lesen Sie nur die Rückseiten. Unterstreichen Sie jedes Wort, das mehrfach auftaucht, und übertragen Sie es auf einen eigenen Zettel. Meist entstehen dabei fünfzehn bis fünfundzwanzig Begriffe.

Reduziert wird paarweise, nicht durch Streichen. Nehmen Sie zwei Zettel, halten Sie sie nebeneinander und beantworten Sie eine einzige Frage: Wenn ich mich für eines von beiden entscheiden müsste und das andere fiele weg, welches behalte ich? Der Verlierer kommt auf einen zweiten Stapel und wird nicht weggeworfen.

Das dauert und ist unangenehm, weil echte Werte gegeneinanderstehen. Sicherheit gegen Selbstbestimmung, Nähe gegen Ruhe, Loyalität gegen Ehrlichkeit. Wo eine Entscheidung leichtfällt, war einer der beiden Begriffe ohnehin nur dekorativ.

Ein Hinweis zur Reihenfolge: Vergleichen Sie nicht systematisch jeden Zettel mit jedem, das dauert zu lange und ermüdet. Ziehen Sie zwei zufällig, entscheiden Sie, legen Sie den Gewinner zurück in den Stapel und ziehen Sie erneut. Nach etwa zwanzig Durchgängen bleiben dieselben Begriffe auffällig oft übrig.

Der Belegtest: ein Wert braucht zwei Handlungen

Für jeden der fünf verbliebenen Begriffe notieren Sie zwei Handlungen aus den letzten zwei Jahren. Beide müssen zu unterschiedlichen Zeitpunkten stattgefunden haben, beide müssen etwas gekostet haben, und beide müssen sich beschreiben lassen, ohne den Begriff selbst zu verwenden.

Diese letzte Bedingung ist die härteste. Wer für Verlässlichkeit schreibt, dass er verlässlich war, hat nichts belegt. Wer schreibt, dass er im März einen Zuschuss zurückgezahlt hat, obwohl niemand nachgefragt hätte, hat etwas belegt.

Findet sich nur ein Beleg, bleibt der Begriff vorläufig stehen und wird markiert. Findet sich keiner, ist es kein Wert, nach dem Sie gehandelt haben, sondern einer, den Sie anstreben. Das ist eine andere Kategorie und gehört auf einen eigenen Zettel.

Wert, Ziel und Regel sind nicht dasselbe

Merkmal Wert Ziel Regel
Form eine Richtung ein Punkt eine Vorschrift
Abschluss nie erreicht, nur gelebt erreicht oder verfehlt eingehalten oder gebrochen
Beispiel Verlässlichkeit bis Juni umziehen sonntags keine Mails
Woran erkennbar an wiederholten Entscheidungen an einem Datum an einer Ausnahme
Bei Scheitern Kurskorrektur neues Ziel schlechtes Gewissen

Die Verwechslung erklärt viele enttäuschte Übungen. Wer einen Wert wie ein Ziel behandelt, fühlt sich dauerhaft im Rückstand. Wer ihn wie eine Regel behandelt, hat nach der ersten Abweichung ein moralisches Problem statt einer Richtung.

Wo es typischerweise hakt

Die häufigste Stockung tritt im dritten Durchgang auf, beim paarweisen Vergleich. Der Ausweg besteht darin, die Frage zu konkretisieren: Nicht welcher Begriff wichtiger ist, sondern in welcher realen Situation der letzten zwei Jahre Sie sich für einen davon entschieden haben.

Die zweithäufigste Stockung ist ein Ergebnis, das nicht gefällt. Wenn Sicherheit und Anerkennung oben stehen und Abenteuer nicht vorkommt, entsteht der Impuls, nachzubessern. Wer nachbessert, hat wieder eine Ankreuzliste, nur mit mehr Aufwand.

Die dritte betrifft die Sprache. Manche Menschen finden keine Begriffe und beschreiben stattdessen Szenen. Das ist kein Mangel. Eine Karte mit dem Satz, dass an einem Freitagabend das Telefon aus bleibt, sagt mehr als das Wort Balance.

Wer in Szenen denkt, behält die Szenen und sucht keinen Oberbegriff. Für den Belegtest ist das sogar günstiger, weil eine Szene bereits eine Handlung enthält. Ein sperriger Satz auf einer Karte ist brauchbarer als ein glattes Substantiv, das im nächsten Monat nichts mehr auslöst.

Was mit den Begriffen passiert, die durchfallen

Der zweite Stapel wird nicht entsorgt. Er enthält zwei nützliche Sorten: Begriffe, die von außen übernommen wurden, und Begriffe, die einmal getragen haben und es nicht mehr tun.

Der Unterschied lässt sich mit einer Frage klären: Wessen Stimme spricht, wenn ich diesen Begriff lese? Bei übernommenen Werten fällt oft sofort eine Person ein, häufig aus der Herkunftsfamilie oder aus einem früheren Arbeitsumfeld. Bei überholten Werten fällt eher eine Lebensphase ein.

Beides ist brauchbares Material für später. Übernommene Werte erklären, warum bestimmte Entscheidungen mit einem schlechten Gewissen verbunden sind, obwohl sie sich richtig anfühlen. Wie sich in solchen Situationen eine Abgrenzung formulieren lässt, steht in unserem Text zum Grenzen setzen.

Die Prüfung nach drei Monaten

Handgeschriebene Liste auf liniertem Papier, einzelne Zeilen sind durchgestrichen
Claireneon / BY-SA 4.0

Werte, die nach einer Übung im Notizbuch bleiben, verändern nichts. Der zweite Termin steht deshalb schon beim ersten im Kalender: drei Monate später, dreißig Minuten, gleicher Ablauf im Kleinen.

Geprüft wird an neuem Material. Sammeln Sie die Entscheidungen der vergangenen drei Monate und ordnen Sie jede einem der fünf Begriffe zu. Was sich nicht zuordnen lässt, kommt auf einen eigenen Stapel. Ist dieser Stapel größer als die Hälfte, stimmt die Liste nicht mehr, oder die Zeit war fremdbestimmt.

Nützlich ist außerdem eine kurze schriftliche Notiz zwischendurch, wenn eine Entscheidung ansteht und die Begriffe sich widersprechen. Solche Momente sind das eigentliche Ergebnis der Übung. Wer schriftlich arbeiten möchte, findet Zugänge in unserem Beitrag dazu, wie Journaling bei der Selbstreflexion hilft.

Wann die Übung an eine Grenze stößt

Ein Rückblick über zwei Jahre bringt nicht nur Entscheidungen hoch. Er bringt auch Trennungen, Verluste, Erkrankungen und Situationen, in denen jemand anderes entschieden hat. Wenn beim Durchblättern des Kalenders Anspannung, Schlafstörungen oder anhaltendes Grübeln auftreten, ist das ein Grund zu unterbrechen und nicht zu beschleunigen.

Diese Übung ist Selbstreflexion und keine Behandlung. Sie eignet sich nicht zur Aufarbeitung belastender Erfahrungen, und sie ersetzt weder Beratung noch Psychotherapie. Bei Belastungen, die über Wochen anhalten und den Alltag beeinträchtigen, gehört das Thema in eine hausärztliche oder psychotherapeutische Praxis; Termine vermitteln die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen unter 116 117.

Ein zweiter Grenzfall ist die Phase kurz nach einem Umbruch. In den ersten Wochen nach Trennung, Kündigung oder Umzug fällt das Ergebnis stark nach der aktuellen Lage aus. Warten Sie ein paar Monate; die Karten laufen nicht weg. Wie sich Klarheit über sich selbst sonst erarbeiten lässt, beschreibt unser Beitrag zur Selbstreflexion.

Häufige Fragen

Warum genau zwei Jahre und nicht das ganze Leben?

Weil zwei Jahre erinnerbar und im Kalender nachprüfbar sind. Über längere Zeiträume wird die Erinnerung zur Erzählung, und Erzählungen sind auf Stimmigkeit hin geglättet. Bei größeren Lebensrückblicken gilt ein anderes Vorgehen als bei dieser Übung.

Was ist, wenn ich weniger als fünf Werte belegen kann?

Dann sind es drei oder vier, und das ist kein schlechteres Ergebnis. Fünf ist eine Obergrenze für die Handhabbarkeit, keine Vorgabe. Eine Liste mit drei belegten Begriffen ist einer mit acht unbelegten in jeder Hinsicht überlegen.

Kann ich die Übung mit meinem Partner machen?

Die Durchgänge besser getrennt, den Vergleich gemeinsam. Wer nebeneinander schreibt, formuliert rücksichtsvoller. Interessant wird es beim Austausch der Ergebnisse, und dort auch bei den Begriffen vom zweiten Stapel.

Wie oft sollte ich das wiederholen?

Die vollständige Fassung höchstens einmal im Jahr, die Kurzprüfung alle drei Monate. Häufiger wiederholt, wird die Übung zur Selbstbefragung ohne neues Material, und dann sagt sie mehr über die Tagesform aus als über die Werte.

Was mache ich, wenn zwei meiner Werte sich ständig widersprechen?

Das ist der Normalfall und kein Fehler. Werte konkurrieren, sonst wären Entscheidungen einfach. Nützlich ist, den Konflikt schriftlich festzuhalten und für die nächste anstehende Entscheidung vorher zu notieren, welcher der beiden diesmal Vorrang hat.

Bringt das etwas, wenn ich gerade gar keine Entscheidung anstehen habe?

Ja, und dann ist der Zeitpunkt sogar günstig. Unter Druck fällt die Übung zugunsten der Option aus, die gerade attraktiv erscheint. In einer ruhigen Phase entsteht ein Ergebnis, auf das Sie sich später beziehen können, wenn es eilig wird.